Stärkung des Immunsystems

 

Der Mensch ist so gesund, wie sein körperlich, seelisches und geistiges Immunsystem intakt ist –

ein naturheilkundlich-ganzheitlicher Standpunkt, auf dem meine Behandlungen mit Regulationstherapien beruhen.

 Dies sind therapeutische Maßnahmen und Behandlungen, die den Organismus unterstützen, dem Körper mit seinen Organen Impulse geben seine eigenen Heilungs- und Lebenskräfte zu aktivieren, sich wieder selbst körperlich, seelisch und geistig „regeln“ zu können.

Hierzu zählen u.a. homöopathisch zubereitete Arzneien wie

die Schüßlersalze,

die Spenglersan Kolloide und

die Spagyrik,

Ernährungs-/Nährstofftherapie - Beratungen nach Termin 

 

kombiniert mit

Massagen, Bewegungstherapien,  

inneren Haltungen und individuelle Verhaltensregeln,

die Sie sich als meine Patienten mit Hilfe energetischer Auseinandersetzungen erarbeiten

und anwenden lernen können.

 

Dazu nutze ich den umfangreichen Methodenschatz nach Teschler – u. a. die Merdiansystematik nach Teschler

Zur Abwehr- und Immunsystemstärkung können wir

bei akuter und chronischer Erkrankung wie auch zur Prophylaxe sehr erfolgreich

die EnergieMassage und die Übung für den Thymus

sowie eine Übung aus dem Zyklus der Sinnenstärkung

einsetzen.

 

 

Leben - Lebewesen - Mensch

Der Körper des ausgewachsenen Menschen besteht aus ca. 80 Billionen Zellen (80 x 10 hoch 12), die sich schon kurz nach der Zeugung embryonal (Stammzellen) zu verschiedenen Zellgruppen mit unterschiedlichen Spezialisierungen, Funktionen, Aufgaben entwickeln:

Organe, Muskel-, Binde- und Organzwischen-Gewebe (Interstitium), Knochen, Blut, Nerven, Haut ect. entstehen, die auch weiterhin in Kontakt stehen und reagieren.

 

Denn lebende Zellen und ihr Zwischenraum bilden ein s.g. „offenes System

d.h. es finden Reaktionen auf innere sowie auf äußere Zustände statt:

 

das innere Milieu steht im ständigen Kontakt und Austausch

mit dem äußeren Milieu und umgekehrt

 

jedes biologische System, wie auch unser Körper, ist ein offenes System :

- das System/unser Körper/wir als „ganzer Mensch“ reagieren ständig und

sind somit von innen und außen beeinflußbar:

 

  • körperlich, durch Atmung, Nahrung (fest + flüssig), Ausscheidung (Lunge, Nieren, Darm, Leber, Haut, Blut, Nerven/ZNS...)

 

  • jedoch auch psychisch und geistig, mental (Alltägliches, Lebensumstände, Stress, Freude .... )

 

  • Verhalten, Einstellungen, Gedanken, Gefühle -> Charakter, Bewusstsein, Denken

 

Physiologie:

 

unser Körper muss ständig integrieren, kooperieren, steuern, regeln, rückkoppeln, regeln ...

hierbei hat das Interstitium, also der Raum zwischen den Organen, den organtypischen Parenchymkomplexen, der Bindegewebe, Gefäße und Nerven enthält, eine zentrale Rolle

 

-> hierauf haben u.a. die Schüßlersalze als biochemische Funktionsmittel und Mineralstoffe ihre spezielle Wirkung

 

Allgemeine Tipps:

Grippale Infekte sind viralen Ursprungs und haben ihre größte Häufigkeit während der Herbst- und Wintermonate.

Witterungseinflüsse sind eher von untergeordneter Bedeutung, wichtiger sind hingegen:

  • Die Häufigkeit und Intensität der Erregerkontakte (Infektionsquellen öffentliche Verkehrsmittel, Großraumbüros, erkrankte Familienmitglieder)

 

  • Immunschwächende Einflüsse (Rauchen, Stress, erhöhter Leistungsdruck im letzten Quartal, vitaminarme und vitalstoffarme Ernährung)

 

  • Jahreszeitlich bedingter Mangel an Bewegung und Sonne, nachteiliges Raumklima (trockene Heizungsluft)

Bei viralen Erregern sind Antibiotika wirkungslos, denn Viren verfügen über keinen Stoffwechsel, an dem Antibiotika ansetzen können.

Unnötig verordnete Antibiotikatherapien schwächen die Abwehrkräfte und begünstigen die Risiken von Neu- und Wiederholungsinfekten.

 

Ernährungshinweise

  • leichte frische Kost.

  • eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr fördert die Schleimverflüssigung. Da alle Milchprodukte die Verschleimung fördern, sind diese zu meiden.

Arzneitee

  • Holunderblüten

  • Lindenblüten

Beide Kräuter sollten zu gleichen Teilen gemischt werden, steigern die Widerstandskraft des Organismus und werden für Schwitzkuren seit Generationen verwendet. Verhaltensregeln:

  • Bettruhe bei Fieber

  • ausreichende Flüssigkeitszufuhr

  • auf warme Füße achten. Kalte Füße begünstigen nicht nur Erkrankungen der Niere und des Beckens, sondern begünstigen auch Erkrankungen im Kopfbereich.

 

 

Hausmittel

  • ansteigendes Fußbad: Die Wassertemperatur sollte innerhalb von 10 - 15 Minuten von 35 Grad auf 40 Grad ansteigen. Nach dem Bad die Füße kalt abspülen und warm halten.

 

  • bei hohem Fieber Wadenwickel mit lauwarmem Wasser (20 Grad). Wadenwickel nur bei warmen Füßen durchführen.

 

  • Vorbeugend zur Abhärtung:
    Bewegung an frischer Luft und Anwendungen nach Kneipp, z.B. kalte Körperwaschungen.

Abschwellende Nasentropfen sollten gemieden werden, da dadurch die Schleimhaut ausgetrocknet wird.

 

Hier bietet sich z.B. Spenglersan G ja hervorragend an 

 

 

Spezial Tipp:

 

Meridiansystematik nach Teschler

 

Zur Abwehr- und Immunsystemstärkung können wir hieraus

die Massage und die Übung für den Thymus*, individuelle Reihenfolgen von Merdianübungen sowie

eine Übung aus dem Zyklus der Sinnenstärkung

bei akuter und chronischer Erkrankung wie auch

zur Prophylaxe sehr erfolgreich einsetzen.

 

 * zum Thymus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thymus 

 und https://de.wikipedia.org/wiki/T-Lymphozyt

 

Termine nach Vereinbarung - ich freue mich auf Sie! 

 

Viel Erfolg, Freude beim Anwenden und Gesundheit wünscht Ihnen

Gisela Satzinger-Peters  

 

Heilzentrum | info@heilzentrum-erlangen.de